Zertifikat und Sikra

cropped-singleiterbanner1.jpg

 Das Netzwerk „Singende Krankenhäuser e.V.“ engagiert sich international für die Verbreitung heilsamer und gesundheitsfördernder Singangebote an Krankenhäusern, Praxen und anderen Gesundheitseinrichtungen. Neben heilsamen und präventiven Wirkungen durch das gemeinsame Singen versteht sich dieses Projekt auch als Beitrag zur Schaffung von Kultur und sozialer Begegnung im Krankenhaus.

Musiktherapeuten und wissenschaftliche Experten gehen davon aus, dass körperlich oder psychisch kranke Menschen besonders durch die Gruppensingangebote an den Krankenhäusern eine positive Unterstützung im Hinblick auf die Förderung von Heilungsprozessen und die Stärkung der Gesundheit erfahren können.

Im Geleitwort zur Initiative Singende Krankenhäuser schreibt der Gehirnforscher Prof. Dr. rer. nat., Dr.med.habil. Gerald Hüther:

„Wie rasch sich Patienten nach einem medizininschen Eingriff erholen und wieder gesunden können, hängt selbstverständlich von der Qualität ihrer medizinischen Versorgung ab. Die ist in vielen Einrichtungen gesichert. Zumindest ebenso entscheidend ist es für Patienten aber, wie gut es ihnen gelingt, ihre Selbstheilungskräfte wieder zu mobilisieren. Dafür brauchen sie Krankenhäuser mit einer salutogenetischen (=gesundheitsfördernden) Atmosphäre ohne Angst, ohne Verunsicherung, und sie brauchen Erfahrungen, die sie stärken, die ihnen Mut machen und ihr Vertrauen festigen, wieder gesund werden zu können.

Es gibt kein besseres und wirksameres Mittel, das psychoemotionale Belastungen auflöst, Lebensmut stärkt und Selbstheilungskräfte aktiviert, als das Singen.

Prof. Hüther ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Canto-Initiative Singende Krankenhäuser und Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung an den Universitäten Göttingen, Mannheim/Heidelberg

Weitere Informationen:

www.singende-krankenhaeuser.de

Logo_mit E-Mail_geringe_Auflösung